Du brauchst schnell eine professionelle Rechnung? Mit dem kostenlosen Rechnungsgenerator von Confileo erstellst du in wenigen Minuten eine saubere Rechnung mit deinem Logo, deinen Positionen, Steuer und Währung — und lädst sie direkt als PDF herunter.
Keine Installation, keine Anmeldung zum Starten, keine versteckten Gebühren. Alles läuft im Browser, und deine Daten bleiben bei dir.
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BeschreibungMengeEinzelpreis
Steuer & Rabatt
Notizen & Bedingungen
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Rechnungssprache
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Kostenlose Downloads sind sauber — ohne Wasserzeichen und ohne Branding.
Gesamt650,00 $
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So erstellst du eine Rechnung in 4 Schritten
Trage deine Firmendaten ein und lade optional dein Logo hoch.
Füge Kundendaten, Rechnungsnummer, Datum und Fälligkeit hinzu.
Erfasse deine Positionen mit Menge und Preis — Steuer und Rabatt werden automatisch berechnet.
Lade die fertige Rechnung als PDF herunter oder drucke sie direkt aus.
Warum Confileo für deine Rechnungen?
✓Komplett kostenlos — Rechnung als PDF ohne Abo herunterladen.
✓Automatische Berechnung von Zwischensumme, Steuer (MwSt.) und Rabatt.
✓Professionelle Vorlagen mit Logo, Akzentfarbe und deiner Währung.
✓Ohne Anmeldung nutzbar — direkt loslegen.
✓Läuft im Browser: nichts installieren, plattformunabhängig.
✓Deine Daten werden nicht gespeichert und automatisch gelöscht.
Pflichtangaben: was auf einer Rechnung stehen muss
Einer Rechnung, der die nach § 14 UStG geforderten Angaben fehlen, ist nicht nur unschön: deinem Kunden kann deswegen der Vorsteuerabzug gestrichen werden, und du bekommst die Rechnung zurück. Diese Felder deckt der Generator ab — hier steht, warum jedes davon draufgehört.
Vollständiger Name und Anschrift — von dir und vom Kunden
Beide Parteien müssen eindeutig identifizierbar sein. Ein Kürzel oder nur der Firmenname ohne Adresse genügt nicht.
Deine Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer
Eines von beiden ist Pflicht. Die USt-IdNr. brauchst du außerdem für Rechnungen an Geschäftskunden im EU-Ausland.
Rechnungsdatum (Ausstellungsdatum)
Nicht zu verwechseln mit dem Leistungsdatum. Beide können abweichen, und beide gehören auf die Rechnung.
Eine einmalige, fortlaufende Rechnungsnummer
Jede Nummer darf nur einmal vergeben werden, und die Reihenfolge muss nachvollziehbar sein. Lücken und Doppelungen fallen bei einer Prüfung zuerst auf.
Menge und Art der Leistung oder Ware
„Dienstleistung“ reicht nicht. Es muss erkennbar sein, was genau geliefert oder erbracht wurde.
Zeitpunkt der Lieferung oder Leistung
Auch dann, wenn er mit dem Rechnungsdatum übereinstimmt — dann genügt ein Hinweis darauf.
Nettobetrag, aufgeschlüsselt nach Steuersätzen
Wenn auf einer Rechnung 19 % und 7 % vorkommen, müssen die Beträge getrennt ausgewiesen werden.
Steuersatz und Steuerbetrag — oder der Grund für die Steuerfreiheit
Bei Steuerfreiheit oder Kleinunternehmerregelung tritt an die Stelle des Steuerbetrags ein Hinweis auf den Grund.
Im Vorfeld vereinbarte Minderungen des Entgelts
Skonto oder Rabatte, die schon feststehen, gehören auf die Rechnung und nicht in eine Nebenabrede.
Dieser Abschnitt ist eine allgemeine Orientierung und keine Steuer- oder Rechtsberatung. Welche Angaben in deinem Fall Pflicht sind, hängt von deiner Rechtsform, deiner Umsatzsteuerpflicht und der Art der Leistung ab. Im Zweifel frag deine Steuerberatung oder das Finanzamt — und prüfe aktuelle Beträge und Grenzen, weil sie sich mit dem Steuerrecht ändern.
Drei Fälle, in denen die Rechnung anders aussieht
Kleinunternehmer nach § 19 UStG
Wer die Kleinunternehmerregelung nutzt, weist keine Umsatzsteuer aus — muss das aber auf der Rechnung erklären, sonst wirkt sie fehlerhaft. Üblich ist ein Satz wie „Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.“ Im Generator lässt du dafür das Steuerfeld auf 0 und trägst den Hinweis als Notiz ein.
Kleinbetragsrechnung
Bei kleinen Bruttobeträgen — die Grenze liegt seit Jahren bei 250 €, prüfe aber den aktuellen Wert — gelten reduzierte Anforderungen: Anschrift des Kunden und eine fortlaufende Nummer sind dann nicht zwingend. Der Rest bleibt.
Rechnung als Privatperson
Auch privat kannst du eine Rechnung schreiben, etwa beim Verkauf eines Gegenstands. Du weist dann keine Umsatzsteuer aus und brauchst keine Steuernummer; Name, Anschrift, Datum, Beschreibung und Betrag gehören trotzdem darauf.
Rechnungsnummern: das häufigste Problem
Die Rechnungsnummer muss einmalig und fortlaufend sein — daran scheitern in der Praxis die meisten Rechnungen. Fortlaufend heißt nicht „lückenlos ab 1“: du darfst nach Jahr, Kunde oder Projekt gliedern, solange das System nachvollziehbar bleibt und keine Nummer zweimal vorkommt.
Bewährt hat sich ein Aufbau aus Jahr und Zähler, etwa 2026-001, 2026-002. Wer mehrere Bereiche trennt, hängt ein Kürzel davor. Was du nicht tun solltest: Nummern neu vergeben, wenn du eine Rechnung stornierst. Storniere stattdessen mit einer eigenen Nummer und verweise auf die ursprüngliche.
Und aufbewahren: Unternehmen zehn Jahre nach § 147 AO. Ein PDF genügt, solange es unverändert bleibt — genau deshalb lohnt es sich, die fertige Rechnung zu fixieren statt sie als bearbeitbare Datei liegen zu lassen.
Häufige Fragen
Ja. Du kannst deine Rechnung kostenlos erstellen und als PDF herunterladen. Ein optionales Abo entfernt lediglich einen kleinen Confileo-Hinweis in der Fußzeile.
Nein. Alles läuft direkt im Browser — ohne Installation und ohne Anmeldung zum Starten.
Ja. Du gibst nur den Steuersatz (%) an; Zwischensumme, Steuer und Gesamtbetrag werden automatisch berechnet. Rabatte lassen sich ebenfalls hinzufügen.
Ja. Du kannst dein Logo hochladen, eine Akzentfarbe wählen und die Währung frei festlegen (EUR, USD, CHF und viele mehr).
Ja. Die Rechnung wird lokal in deinem Browser erzeugt; deine Daten werden nicht dauerhaft gespeichert und automatisch gelöscht.
Ja. Du kannst die fertige Rechnung als pixelgenaues PDF herunterladen oder direkt aus dem Browser drucken.
Nach § 14 UStG unter anderem: Name und Anschrift beider Seiten, deine Steuernummer oder USt-IdNr., das Rechnungsdatum, eine einmalige fortlaufende Rechnungsnummer, Menge und Art der Leistung, der Leistungszeitpunkt, der Nettobetrag je Steuersatz sowie Steuersatz und Steuerbetrag beziehungsweise der Grund für eine Steuerfreiheit. Fehlt etwas davon, kann dem Empfänger der Vorsteuerabzug versagt werden. Die vollständige Liste mit Erklärung steht weiter oben auf dieser Seite.
Einmalig und fortlaufend. Lückenlos ab 1 ist nicht gefordert — du darfst nach Jahr, Kunde oder Projekt gliedern, solange das System nachvollziehbar ist und keine Nummer doppelt vorkommt. Ein Aufbau wie 2026-001 funktioniert gut. Ein Storno bekommt eine eigene Nummer mit Verweis auf die ursprüngliche Rechnung, keine Neuvergabe.
Du weist keine Umsatzsteuer aus, musst das aber auf der Rechnung begründen, üblicherweise mit einem Hinweis auf § 19 UStG. Im Generator setzt du den Steuersatz auf 0 und trägst den Hinweis in das Notizfeld ein.
In Deutschland gilt der Regelsatz von 19 % und für bestimmte Leistungen der ermäßigte Satz von 7 %. Kommen auf einer Rechnung beide vor, müssen die Nettobeträge je Satz getrennt ausgewiesen werden. Welcher Satz für deine Leistung gilt, klärt deine Steuerberatung.
Unternehmen bewahren Rechnungen zehn Jahre auf (§ 147 AO). Ein PDF reicht, solange es unverändert bleibt — deshalb lohnt es sich, die fertige Rechnung zu fixieren statt sie als bearbeitbare Datei zu behalten.
Ja. Du weist dann keine Umsatzsteuer aus und brauchst keine Steuernummer. Name und Anschrift beider Seiten, Datum, eine Beschreibung und der Betrag gehören trotzdem darauf.
Ja. Lade die Rechnung als PDF herunter und fixiere sie anschließend mit „PDF reduzieren“. Danach lassen sich Text und Felder mit einem PDF-Editor nicht mehr überschreiben.